Auswahl von Mitarbeiter:innenWir verfügen über einen Pool an langjährigen Mitarbeiter:innen, mit denen wir gute Erfahrung gemacht haben. Die Dozent:innen verfügen allesamt über eine profunde pädagogische Ausbildung und sind entweder in den lokalen Musikschulen oder regelmäßig in internationalen musikpädagogischen Projekten tätig.
Bei den pädagogischen Mitarbeiter:innen achten wir ebenso auf eine pädagogische Ausbildung bzw. langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Glücklicherweise können wir auch bei den Betreuer:innen auf langjährige Mitarbeiter:innen zurückgreifen.
PersonalmanagementSobald das Team für die LAUTSTARK Musizier- und Komponierwoche feststeht, ist eine erste Teamsitzung geplant, ca. 4 Monate vor Beginn. Dort werden die genauen Planungsschritte im Vorfeld, sowie die Zuständigkeiten und Abläufe während der Woche besprochen.
Die täglichen Teamsitzungen vor Ort garantieren einen geordneten Ablauf.
Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiter:innenEine Auswahl an Vorstandsmitgliedern, die Projektleitung und ein Vertreter aus dem Betreuer:innen-Team nahmen aktiv an Informationsveranstaltungen und Fortbildungen zum Thema Kinderschutz im Kulturbereich teil, veranstaltet vom Land Tirol, dem Tiroler Bildungsforum und den Tiroler Kulturinitiativen.
Die Dozent:innen nehmen laufend an Fortbildungen zum Konzept „LAUTSTARK - Aktives Musizieren und Komponieren in der Gruppe“ teil. Sie engagieren sich bei Initiativen wie dem Impulstag im Tiroler Landeskonservatorium und dem Workshop für Musikschullehrer:innen veranstaltet von der Tiroler Landesmusikdirektion und werden im Zuge dessen von Dr. Catherine Milliken geschult.
Beschwerdemöglichkeiten für Kinder und JugendlicheDie Teilnehmer:innen der LAUTSTARK Musizier- und Komponierwoche werden bereits von Beginn der Woche an angehalten, sich bei jeglichen Beschwerden an jemanden des Teams zu wenden. In weiterer Instanz werden zwei Hauptansprechpartner vor Ort bestimmt, jeweils eine Dozentin und ein Dozent, die das Anliegen in der Folge an die Projektleitung weitertragen. Diese informiert den Vorstand entscheidet über die zu veranlassenden Schritte.
Konkrete Aktivitäten mit Kindern und JugendlichenNeben dem musikalischen Unterricht unter Tags wird in der Freizeit Fußball gespielt, es ist eine kleine Wanderung mit Lagerfeuer (in Begleitung der lokalen freiwilligen Feuerwehr) geplant, bei Schlechtwetter kann das Hallenbad benutzt werden (beschränkte Anzahl mit Anmeldung). Die Kinder spielen im Innenhof oder werden von den Betreuer:innen zu Bastelaktivitäten im Aufenthaltsraum eingeladen. Jede Aktivität findet in der Gruppe statt und wird von mindestens zwei Betreuer:innen begleitet. Somit ist das Risiko für jegliche Gewaltanwendung als gering einzustufen.
Räume/Gebäude/Orte, an denen Aktivitäten stattfindenAlle Aktivitäten der LAUTSTARK Musizier- und Komponierwoche finden im Areal der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Rotholz 46, 6200 Rotholz statt bzw. deren unmittelbaren Umgebung (Wanderung auf die Rottenburg und Fußballplatz gegenüber am Areal der HBLFA Rotholz 50 )
Wir verwenden die Klassenzimmer, den Festsaal, die Kantine und Speisesaal und zwei Stockwerke des Internats. Die Teilnehmer sind in geschlechtergetrennten Zimmern auf unterschiedlichen Stockwerken untergebracht.
Umfeld der Organisation und ihrer TätigkeitenDer Verein Klanggang - Neue Musik für Kinder und Jugendliche versteht sich als Kulturinitiative und fördert mit weiteren Projekten die Sichtbarkeit und Verankerung Neuer Musik in der Gesellschaft, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.
Diese Sensibilisierung bei der Bevölkerung der umliegenden Gemeinden findet durch verschiedene Kooperationen mit lokalen Musikkapellen, Jugendorganisationen wie der freiwilligen Feuerwehr, Kulturinitiativen wie den „Gernsingenden Falschsängern“ und den Klangspuren Schwaz statt. Bei den diversen Veranstaltungen werden von mindestens einem bis zwei Kursleiter abgehalten, Erziehungsberechtigte können anwesend sein oder es wird Betreuungspersonal von unserer Seite gestellt.
KooperationspartnerLand Tirol
Ernst von Siemens Musikstiftung (Schweiz) - nach dreijähriger Unterstützung statutarisch festgelegte Pause 2026
BMWKMS Abteilung Kulturinitiativen
Hypo Tirol Bank
Tourismusverband Fügen Kaltenbach
Vizrt
Innio
Gemeinde Strass im Zillertal
Stadtwerke Schwaz
Tyrolit
Spar Rauch
Kulturstadt Schwaz
Gemeinde Buch
LLA Rotholz
Pianoart
Landesmusikschule Schwaz
Klangspuren Schwaz
OrganisationskulturDer Vorstand und die Projektleitung trifft sich mehrmals im Jahr zu Vorstandssitzungen, Generalversammlung und hält Austausch zu organisatorischen und finanziellen Fragen, Strategie und Weiterentwicklung.
Der Tagesablauf während der LAUTSTARK Musizier- und Komponierwoche ist vorgegeben und wird bei Bedarf in Abstimmung mit den Team angepasst. In den täglichen Teambesprechungen wird der Status Quo evaluiert und das weitere Procedere festgelegt.
Öffentlichkeitsarbeit & Social Media AktivitätenDie Pressearbeit startet meist 4 Monate vor Start der Projektwoche und integriert das Rahmenprogramm, das bereits im Mai beginnt. Das Bildmaterial, das verwendet wird besteht aus lizenzfreien Fotos, selbst aufgenommenen Symbolfotos, und Gruppenfotos, die in den Jahren zuvor aufgenommen wurden. Bei der Anmeldung stimmen die Teilnehmer:innen und ihre Erziehungsberechtigten über die Verwendung des Bildmaterials für Öffentlichkeitsarbeit (u.a.) zu.
Der Verein verfügt über einen YouTube Kanal zum Abrufen des Imagevideos und diverser Interviews von Teilnehmern und Dozent:innen. Es existieren keine sonstigen Aktivitäten auf diversen Social Media Kanälen von Seiten des Vereins.
Während der LAUTSTARK-Woche wird den Erziehungsberechtigten ein Link zur Verfügung gestellt, auf denen aktuelle Fotos von der Woche veröffentlicht werden. Dieser Ordner ist nur mit diesem Link einsehbar.
Umgang mit VerdachtsfällenSollten Verdachtsfälle auftreten, soll in erster Instanz die zwei Kinderschutzbeauftragten benachrichtigt werden, jeweils ein Dozent und eine Dozentin aus dem LAUTSTARK-Team, aktuell Barbara Müller und Michael Öttl. Diese verständigen die Projektleiterin Beate Gu. In Absprache mit dem Vorstand erfolgt eine Bewertung des Verdachts:
° bei unzureichendem Beweismaterial soll besonders auf den Schutz des Kindes bzw des Jugendlichen geachtet werden.
° Sollte sich ein konkreter Verdacht bestätigen wird ein Krisenteam eingerichtet, das über die (Nicht)Einschaltung der Strafverfolgungsbehörde bzw. über die entsprechenden Schutzmaßnahmen entscheidet.
- ° Sobald der Verdacht ausgeräumt ist erfolgt eine Rehabilitierung des zu Unrecht verdächtigten Mitarbeiters.